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PRESSESTIMMEN


SCHULDIG.

„Middelhoff ist vom großen Thema für die Wirtschaftspresse auch zu einem menschlichen Schicksal geworden.“

WELT


„Thomas Middelhoff wants the account of his failures to serve as a cautionary tale for businesspeople in Germany and beyond.“

The Economist


„‘Sie untersuchen die Bedeutung der Todsünden bezüglich Ihrer Arbeit, das klingt offen und schonungslos ...‘“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung im Interview mit Thomas Middelhoff


„Ein sehr interessantes Buch, das auch Einblick gibt in die Top-Etagen der Wirtschaft.“

Talk aus Berlin, Jörg Thadeusz


„Relativieren will Middelhoff nichts mehr. Deshalb hat er das Buch geschrieben. Es ist ein Striptease auf 287 Seiten, was es sicherlich besonders macht, ganz nach der inneren Linie: je ehrlicher, desto selbsttherapeutischer. Je radikaler, desto befreiender.“

Handelsblatt



„Das Buch von Thomas Middelhoff ist wichtig ¬ vor allem für Menschen auf der Überholspur, die angestachelt sind von Ehrgeiz, der oder die Beste sein zu wollen.“

SWR1


„Wegen Steuerhinterziehung und Untreue in 27 Fällen saß er zweieinhalb Jahre im Gefängnis. Hier erzählt der 66-Jährige, wie er dort zu einem besseren Menschen wurde.“
Bild der Frau


„Thomas Middelhoff hat ein mutiges Buch geschrieben.“
Neue Westfälische


„Ein schonungslos ehrlicher Bericht als Leitlinie für die junge Managergeneration.“
Stories Magazin


„In seinem Buch „Schuldig. Vom Scheitern und Wideraufstehen“ beschreibt er, wie er im Knast zu Gott zurückfand.“
idea Spektrum


„Freiheit, frei sein, geht nicht von hier auf jetzt, Freiheit ist ein Erkenntnisprozess.“
Grandios


„Überraschend offen und ehrlich bekennt sich Middelhoff in seinem Werk zu seiner Schuld. Er macht deutlich, dass das Scheitern als Chance begriffen werden kann und muss. Seine Worte machen nachdenklich, regen zum Reflektieren an – allerdings auf sehr subtile Art und Weise, nie mit erhobenem Zeigefinger.“

Leserstimme


„Gänsehaut – das ist das vorrangige Gefühl beim Lesen. Mitleid. Und tiefe Ergriffenheit. Ein großartiger Mann mit einer großen Bußhaltung und ein sehr lesenswertes Buch.“

Mamalismus.de


„Ohne Gott wäre er nach seiner eigenen Überzeugung im Gefängnis untergegangen. In ihm fand er Halt.“

KCF Magazin


„Thomas Middelhoff über seinen beispiellosen Absturz und die Haft, über Macht und Gier, Schuld und Buße.“

Galore


„Hier erzählt er seine Geschichte, seinen Weg zurück ins Leben über soziales Engagement bei der Arbeit mit behinderten Menschen und seine Rückkehr zum Glauben.“

Sendbote des Heiligen Antonius


A115 Der Sturz

„In seinem Buch "A115 – Der Sturz" beschreibt der frühere Bertelsmann-Chef das Unvorstellbare: Den Absturz vom Topmanager zum täglich gedemütigten Häftling. Seine Schilderung der Haftumstände darf nicht ohne Folgen bleiben. ... Blutende Finger, geschwollene Gelenke – bis hin zu einer Herzoperation, das waren die fatalen Folgen dieser Autoimmunkrankheit. Bis heute ist dieser Vorfall ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen geblieben. Dieser ganze Vorgang wird von unglaublicher Anstaltsbürokratie und Ignoranz des Anstaltsarztes und der Gefängnisleitung behindert. ... Wichtiger ist, dass unser abgeschotteter Justizvollzug einmal näher untersucht wird – das wünscht sich der Autor. Schließlich geht es dort vielen Gefangenen so wie dem einstigen Topmanager. Die Insassen schreiben keine Bücher über ihre täglichen Demütigungen, die Bedrohungen durch andere Häftlinge, die Hygienezustände und die unvorstellbare Anstaltsbürokratie, und niemand hat eine Ahnung, wie die Zustände in den Gefängnissen wirklich sind. Ganz besonders muss es um unsere Untersuchungsgefängnisse gehen, in denen viele länger sitzen als erlaubt, gerade bei Wirtschaftsdelikten.“
www.welt.de

Bilanz, 14.9.2017

„Was Middelhoff hier am eigenen Leib erlebt hat und glaubwürdig schildert, ist schlichtweg skandalös. Als Innenansicht des Strafvollzugs liest sich das Buch stellenweise wie eine gute Reportage und weist am deutlichsten über den Rahmen der Selbstrechtfertigung hinaus, indem es allgemeine Missstände offenlegt: Das fängt bei den hygienischen Zuständen an, geht über die weitgehende Isolation der Insassen (am Wochenende, wenn Personal knapp ist, werden Mittag- und Abendessen zusammen ausgegeben) – bis zur absurden Gefängnisbürokratie, die für kleinste Anfragen schriftliche Eingaben verlangt. Ein "Briefwechsel" braucht vier bis fünf Wochen. Die Reform, die Middelhoff anmahnt, umfasst dann auch eine Digitalisierung der Haftanstalten und ein Recht auf Email. Klar, da spricht der Manager, der wie er selbst zugibt, ohne Blackberry aufgeschmissen ist, doch wem ginge es in dieser Situation anders?“

Literarische Welt, 9.9.2017

„In der Adventszeit sei er zur Kontrolle seiner Lebenszeichen beinahe fünf Wochen am Schlafen gehindert worden. Auf den Schlafentzug, der ihn an Folter erinnert, führt er seine schwerwiegende Lupus-Erkrankung und gravierende gesundheitliche Komplikationen zurück. Ein Vorwurf, den die Justiz sehr ernst nehmen muss.“

Neue Westfälische, 6.9.2017

„Die Fehler, die sie (die Spiegel-Redakteure) Middelhoff dann im Detail nachweisen, sind aber eher Nebenschauplätze: Der ehemalige Arcandor-Chef habe das Ressort Deutschland 1 mit Deutschland 2 verwechselt, bei einem Interview mit Esch sei kein Wein serviert worden, sondern Mineralwasser usw. Auf den Kernvorwurf Middelhoffs, dass er ihnen die Rechtmäßigkeit des Immobilienverkaufs dargelegt habe, gehen die drei preisgekrönten Investigativjournalisten nicht ein.“ 

MEEDIA, 13.9.2017